Mundschutz zum Selbstkostenpreis kaufen - Vertrauen Sie auf Markenprodukte

Die Ärzte-ohne-Grenzen-Weihnachtsaktion: Wir machen mit!

Während wir uns in Europa zur Weihnachtszeit tagelang den Bauch mit leckerem Essen vollschlagen und uns selbst und unsere Liebsten mit Geschenken überhäufen (von denen wir die meisten gar nicht brauchen), haben Menschen in anderen Teilen der Welt kaum eine Chance auf ein fröhliches Weihnachtsfest in Gesundheit, Frieden und Sicherheit.

Daher beteiligen wir uns in diesem Jahr an der Weihnachtsaktion von Ärzte ohne Grenzen: Wir verzichten auf Weihnachtsgeschenke und unterstützen stattdessen Menschen weltweit, denen es weniger gut geht als uns.

Was machen „Ärzte ohne Grenzen“?

Die humanitäre medizinische Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ unterstützt die Gesundheitsversorgung in Ländern und Regionen weltweit, in denen die Menschen besonders gefährdet sind.

Die Hilfe von Ärzte ohne Grenzen ist vor allem dann gefragt, wenn es in einem Land zu Krieg, Vertreibung oder Flucht kommt sowie auch im Falle von Naturkatastrophen und Epidemien – im Grunde immer dann, wenn das landeseigene Gesundheitssystem durch eine sehr hohe Anzahl an Verletzten oder Kranken überfordert ist.

UWS_Webbanner_2019_D_728x901OK9skwNAyN5P

Die Ärzte, Hebammen, Krankenpfleger und Logistiker der Organisation unterstützen die Menschen vor Ort durch:

Ärztin Elma Wong untersucht einen kleinen Jungen im Jemen, der von einer Landmine verletzt wurde. Ärztin Elma Wong untersucht einen kleinen Jungen im Jemen, der von einer Landmine verletzt wurde.

  • chirurgische Eingriffe
  • Behandlung von Infektionskrankheiten
  • Impfungen
  • Ernährungszentren für Mangelernährte
  • Mutter-Kind-Versorgung
  • Geburtshilfe
  • psychologische Betreuung
  • Fortbildungen für Mitarbeiter vor Ort, um die medizinische Autonomie des Landes zu verbessern

Außerdem übernehmen die Helfer von "Ärzte ohne Grenzen" die Verteilung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern in Notfallsituationen, d.h. falls weder der jeweilige Staat noch Hilfsorganisationen oder die UN die betroffenen Menschen mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Decken etc. versorgen.

D-R-Kongo2_small_70mm

Aktuelle Projekte

Derzeit helfen die Ärzte ohne Grenzen weltweit unter anderem mit den folgenden Projekten.

Menschen in der Demokratischen Republik Kongo

Damit die Ärzte sich nicht mit dem Ebolafieber anstecken, müssen sie mit Chlor dekontaminiert werden. Damit die Ärzte sich nicht mit dem Ebolafieber anstecken, müssen sie mit Chlor dekontaminiert werden.

Während es für uns in Deutschland ganz normal ist, dass alle Kinder zwischen dem 11. und 14. Monat ihres Lebens gegen Masern geimpft werden, ist eine Impfung in vielen anderen Ländern nicht selbstverständlich. Daher kam es in der Demokratischen Republik Kongo Anfang 2019 zu einer schweren Masern-Epidemie.

Dank der Ärzte ohne Grenzen konnten in der Demokratischen Republik Kongo jetzt bereits 475.000 Kinder gegen Masern geimpft werden.

Außerdem kämpfen die Ärzte-Teams in zehn verschiedenen Projekten gegen das gefährliche Ebolafieber, an dem viele Menschen im Kongo leiden.

Menschen im Jemen

Im Jemen herrscht seit rund fünf Jahren Krieg. Die Teams von Ärzte ohne Grenzen beweisen viel Mut, indem sie sich trotz des Krieges in das Land begeben, um die Opfer beider Seiten des Konflikts medizinisch zu versorgen. Die Ärztinnen und Ärzte haben hier seit Anfang des Krieges bereits 90.000 chirurgische Eingriffe durchgeführt, bei 78.000 Geburten geholfen und 127.000 Patienten behandelt, die an Cholera erkrankt waren.

Jemen2_small_70mm

Menschen im Südsudan

Helfer von Helfer von "Ärzte ohne Grenzen" verteilen im Südsudan die notwendigen Medikamente.

Auch im Südsudan leiden hunderttausende Menschen unter einem Bürgerkrieg. Ärzte ohne Grenzen unterstützt die Menschen, die aus ihrem Zuhause vertrieben worden sind. In 16 verschiedenen Projekten und mit mobilen Teams landesweit konnte die Organisation im letzten Jahr 1,1 Millionen medizinische Beratungen bzw. Behandlungen durchführen. Außerdem hilft die Organisation dabei, die Vertriebenen mit ausreichend Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

arnowa.de - Team