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FFP-Masken - zum Schutz vor Viren, Staub, Aerosolen und mehr

FFP3-Masken: Schutz vor Viren, Bakterien, Pilzsporen, Aerosolen, Rauch & Stäuben ✓ Schutz vor giftigen, radioaktiven und krebserregenden Schadstoffen ✓

FFP2-Masken: Schutz vor fibrogenen und nicht-fibrogenen Partikeln ✓

FFP1-Masken: Schutz vor nicht-fibrogenen Stäuben ✓

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FFP-Masken - zum Schutz vor Viren, Staub, Aerosolen und mehr

FFP-Masken ("filtering face piece", auch partikelfiltrierende Halbmasken oder Feinstaubmasken genannt) bieten den notwendigen Schutz, wenn die maximal zulässige Konzentration von Aersolen, Staub und/oder Rauch am Arbeitsplatz überschritten wird. Die zulässige Konzentration wird mithilfe eines Arbeitsplatzgrenzwerts (AGW) wiedergegeben.

Sie bedecken Mund und Nase und verhindern somit, dass Sie feine Partikel einatmen, die sich in der Luft befinden und Ihrer Gesundheit schaden können.

Da der Filter immer ein paar Partikel durchlässt und die Maske an Nase und Gesicht nicht vollständig dicht ist, bieten FFP-Masken keinen 100-prozentigen Schutz (Gesamtleckage).

Die Europäische Norm 149 gibt vor, welchen Anforderungen FFP-Masken gerecht werden müssen.

Wovor schützen FFP-Masken?

FFP-Masken können in 3 Schutzklassen untergliedert werden:

  • FFP1-Masken
  • FFP2-Masken
  • FFP3-Masken

Grundsätzlich können FFP-Masken Schutz vor den folgenden Partikeln bieten:

  • Holzstaub
  • Glasfaser
  • Aluminiumstaub & Aluminiumrauch
  • ölige und wässrige Aerosole (Flüssigkeitsnebel)
  • Rauch
  • Feinstaub-Partikel

 

Auch wenn diese Partikel kaum bis gar nicht zu sehen sind, bringen sie ein enormes Gesundheitsrisiko mit sich. Die winzigen, unsichtbaren Partikel können dem Körper in vielerlei Hinsicht schaden. Sie können sowohl krebserregend als auch radioaktiv sein, sie können das Atmungssystem über Jahrzehnte hinweg schädigen und langfristige Krankheiten verursachen.

1. FFP1-Masken zum Schutz vor nicht-fibrogenem Staub

FFP1-Masken sind die schwächsten der FFP-Schutzmasken. Sie schützt vor Stäuben, die beim Einatmen zu einer Reizung der Atemwege führen können, sofern diese Stäube nicht-fibrogen und nicht giftig sind. Fibrogen bedeutet, dass sie langfristig dazu führen könnten, dass die Elastizität des Lungengewebes langfristig abnimmt. Sie schützen also nicht vor Partikeln, die Krankheiten auslösen können, sondern ausschließlich vor Stäuben, die die Atemwege reizen.

FFP1-Masken filtern mindestens 80 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 µm aus der Luft heraus.

Die Gesamtleckage darf maximal 25 % betragen, d.h. es dürfen maximal 25 % der Staubpartikel den Filter durchdringen oder an den unverschlossenen Rändern der Maske vorbeigelangen. 

Damit eine FFP1-Maske ausreicht, darf der Arbeitsplatzgrenzwert maximal 4-fach überschritten werden.

Diese Schutzklasse findet u.a. in der Lebensmittelindustrie und im Bauwesen Verwendung.

2. FFP2-Masken zum Schutz vor gesundheitsschädlichen Partikeln

Die FFP2-Masken bieten besseren Schutz als FFP1-Masken. Im Gegensatz zu den FFP1-Masken bieten sie zusätzlichen Schutz vor fibrogenen Partikeln, also vor Partikeln, die langfristig die Elastizität des Lungengewebes schwächen und kurzfristig die Atemwege reizen.

Sie bieten Schutz vor erbgutverändernden und gesundheitsschädlichen Partikeln in der Luft und filtrieren mindestens 94 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 µm.

Die Gesamtleckage darf maximal 11 % betragen.

FFP2-Masken können genutzt werden, sofern der Arbeitsplatzgrenzwert maximal 10x so hoch ist wie zulässig.

Aufgrund ihrer Schutzfunktionen werden die FFP2-Klassen unter anderem in der Metallindustrie und im Bergbau getragen.

3. FFP3-Masken zum Schutz vor Viren, Bakterien, Staub & mehr

Die FFP3-Masken bieten den höchsten Schutz. Sie schützen vor Aerosolen, Rauch, Stäuben, Viren, Pilzsporen, und Bakterien und verhindern somit, dass Sie giftige, radioaktive und/oder krebserregende Schadstoffe einatmen.

Bei dieser Schutzklasse darf die Gesamtleckage maximal 5 % betragen, d.h. es dürfen maximal 5 % der feinen Partikel in der Luft an der Maske vorbei oder durch den Filter hindurch gelangen.

Sie filtrieren mindestens 99 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 µm.

FFP3-Masken bieten einen guten Schutz, sofern der Arbeitsplatzgrenzwert maximal 30x so groß ist wie zulässig.

Sie werden unter anderem in der chemischen Industrie verwendet.

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FFP-Masken - zum Schutz vor Viren, Staub, Aerosolen und mehr

FFP-Masken ("filtering face piece", auch partikelfiltrierende Halbmasken oder Feinstaubmasken genannt) bieten den notwendigen Schutz, wenn die maximal zulässige Konzentration von Aersolen, Staub und/oder Rauch am Arbeitsplatz überschritten wird. Die zulässige Konzentration wird mithilfe eines Arbeitsplatzgrenzwerts (AGW) wiedergegeben.

Sie bedecken Mund und Nase und verhindern somit, dass Sie feine Partikel einatmen, die sich in der Luft befinden und Ihrer Gesundheit schaden können.

Da der Filter immer ein paar Partikel durchlässt und die Maske an Nase und Gesicht nicht vollständig dicht ist, bieten FFP-Masken keinen 100-prozentigen Schutz (Gesamtleckage).

Die Europäische Norm 149 gibt vor, welchen Anforderungen FFP-Masken gerecht werden müssen.

Wovor schützen FFP-Masken?

FFP-Masken können in 3 Schutzklassen untergliedert werden:

  • FFP1-Masken
  • FFP2-Masken
  • FFP3-Masken

Grundsätzlich können FFP-Masken Schutz vor den folgenden Partikeln bieten:

  • Holzstaub
  • Glasfaser
  • Aluminiumstaub & Aluminiumrauch
  • ölige und wässrige Aerosole (Flüssigkeitsnebel)
  • Rauch
  • Feinstaub-Partikel

 

Auch wenn diese Partikel kaum bis gar nicht zu sehen sind, bringen sie ein enormes Gesundheitsrisiko mit sich. Die winzigen, unsichtbaren Partikel können dem Körper in vielerlei Hinsicht schaden. Sie können sowohl krebserregend als auch radioaktiv sein, sie können das Atmungssystem über Jahrzehnte hinweg schädigen und langfristige Krankheiten verursachen.

1. FFP1-Masken zum Schutz vor nicht-fibrogenem Staub

FFP1-Masken sind die schwächsten der FFP-Schutzmasken. Sie schützt vor Stäuben, die beim Einatmen zu einer Reizung der Atemwege führen können, sofern diese Stäube nicht-fibrogen und nicht giftig sind. Fibrogen bedeutet, dass sie langfristig dazu führen könnten, dass die Elastizität des Lungengewebes langfristig abnimmt. Sie schützen also nicht vor Partikeln, die Krankheiten auslösen können, sondern ausschließlich vor Stäuben, die die Atemwege reizen.

FFP1-Masken filtern mindestens 80 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 µm aus der Luft heraus.

Die Gesamtleckage darf maximal 25 % betragen, d.h. es dürfen maximal 25 % der Staubpartikel den Filter durchdringen oder an den unverschlossenen Rändern der Maske vorbeigelangen. 

Damit eine FFP1-Maske ausreicht, darf der Arbeitsplatzgrenzwert maximal 4-fach überschritten werden.

Diese Schutzklasse findet u.a. in der Lebensmittelindustrie und im Bauwesen Verwendung.

2. FFP2-Masken zum Schutz vor gesundheitsschädlichen Partikeln

Die FFP2-Masken bieten besseren Schutz als FFP1-Masken. Im Gegensatz zu den FFP1-Masken bieten sie zusätzlichen Schutz vor fibrogenen Partikeln, also vor Partikeln, die langfristig die Elastizität des Lungengewebes schwächen und kurzfristig die Atemwege reizen.

Sie bieten Schutz vor erbgutverändernden und gesundheitsschädlichen Partikeln in der Luft und filtrieren mindestens 94 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 µm.

Die Gesamtleckage darf maximal 11 % betragen.

FFP2-Masken können genutzt werden, sofern der Arbeitsplatzgrenzwert maximal 10x so hoch ist wie zulässig.

Aufgrund ihrer Schutzfunktionen werden die FFP2-Klassen unter anderem in der Metallindustrie und im Bergbau getragen.

3. FFP3-Masken zum Schutz vor Viren, Bakterien, Staub & mehr

Die FFP3-Masken bieten den höchsten Schutz. Sie schützen vor Aerosolen, Rauch, Stäuben, Viren, Pilzsporen, und Bakterien und verhindern somit, dass Sie giftige, radioaktive und/oder krebserregende Schadstoffe einatmen.

Bei dieser Schutzklasse darf die Gesamtleckage maximal 5 % betragen, d.h. es dürfen maximal 5 % der feinen Partikel in der Luft an der Maske vorbei oder durch den Filter hindurch gelangen.

Sie filtrieren mindestens 99 % der Partikel bis zu einer Größe von 0,6 µm.

FFP3-Masken bieten einen guten Schutz, sofern der Arbeitsplatzgrenzwert maximal 30x so groß ist wie zulässig.

Sie werden unter anderem in der chemischen Industrie verwendet.

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